Heizkostenzuschuss 2026/2027 - alle 9 Bundesländer

Von Redaktion Finanzguide Stand 30.09.2026 Lesezeit 8 Min

Heizkostenzuschuss 2026/2027: Stand in allen Bundesländern

Stand 30. September 2026 stehen drei Heizkostenzuschüsse für den Winter 2026/27 fest: 340 Euro in der Steiermark, 250 Euro in Tirol und bis zu 250 Euro in Vorarlberg. Das Burgenland zahlt über den Wärmepreisdeckel 2026 bis zu 1.000 Euro. Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg haben für 2026/27 noch nichts beschlossen.

BundeslandZuschuss 2026/27AntragsfensterWo beantragen
Steiermark340 €1.10.2026 - 26.2.2027Wohnsitzgemeinde
Tirol250 €1.5. - 31.10.2026 (läuft)online beim Land
Vorarlbergbis 250 €19.10.2026 - 12.2.2027Wohnsitzgemeinde
BurgenlandWärmepreisdeckel 50 - 1.000 €1.4. - 31.12.2026 (läuft)online oder Gemeinde
Niederösterreichnoch nicht beschlossen (2025/26: 150 €)2025/26: 22.10.2025 - 31.3.2026Wohnsitzgemeinde
Oberösterreichnoch nicht beschlossen (2025/26: 200 €)2025/26: 16.3. - 15.5.2026online beim Land
Salzburgnoch nicht beschlossen (2025/26: 250 €)2025/26: 1.1. - 30.9.2026Land Salzburg
Kärntenkein Heizkostenzuschuss, Heizkosten über die Wohnbeihilfelaufendktn.gv.at
Wienkein Heizkostenzuschuss, Energieunterstützung der MA 40 im Einzelfalllaufendwien.gv.at

Die Steiermark hat den Zuschuss am 25. September angekündigt, den formalen Beschluss will die Landesregierung in ihrer nächsten Sitzung fassen. Für Vorarlberg stammen die Werte aus der Ankündigung vom 29. September (ORF Vorarlberg), eine eigene Landesseite gab es am 30. September noch nicht.


Welche Fristen jetzt laufen

Wer im Herbst 2026 einen Zuschuss braucht, hat je nach Land sehr unterschiedlich viel Zeit. In zeitlicher Reihenfolge:

  1. Salzburg: Die Frist für die Heizperiode 2025/26 endete am 30. September 2026. Eine Aktion 2026/27 ist noch nicht veröffentlicht.
  2. Tirol: Anträge noch bis 31. Oktober 2026. Die Auszahlung läuft seit September. Wer 2025 einen Zuschuss bekam, hat im Mai ein vorausgefülltes Schreiben erhalten.
  3. Steiermark: ab 1. Oktober 2026, bis einschließlich 26. Februar 2027.
  4. Vorarlberg: ab 19. Oktober 2026, bis 12. Februar 2027.
  5. Burgenland: Der Wärmepreisdeckel 2026 läuft bis 31. Dezember 2026 und bezieht sich auf die 2026 bezahlten Heizkosten, nicht auf eine Heizperiode.

In Niederösterreich und Oberösterreich lohnt der Blick auf die Landesseite ab Mitte Oktober. Die NÖ-Richtlinie verlangt für jede Heizperiode einen neuen Beschluss der Landesregierung, 2025/26 startete das Fenster am 22. Oktober. Oberösterreich hat den Zuschuss 2025/26 erst im Frühjahr beantragen lassen, das Fenster lag zwischen 16. März und 15. Mai 2026. Ein verpasster Stichtag bedeutet in allen Ländern: kein Geld, auch nicht nachträglich.


Einkommensgrenzen: jedes Land rechnet anders

Der Heizkostenzuschuss hängt nicht an den tatsächlichen Heizkosten, sondern am Einkommen - und hier gibt es keine gemeinsame Regel. Manche Länder rechnen mit dem Netto, andere mit dem Brutto, eines mit dem Jahreseinkommen:

Bundesland1 Person2 PersonenZuschlagBasis
Steiermark 2026/271.827 €2.741 €+ 548 € je Kind mit FamilienbeihilfeNetto/Monat, alle Haushaltsmitglieder
Tirol 2026/271.435 €2.265 €3 Pers. 2.665 €, 4 Pers. 2.965 €, je weitere + 300 €Netto/Monat (12 x)
Vorarlberg 2026/271.480 €2.020 €3 Pers. 2.480 €, 4 Pers. 2.875 €, 5 Pers. 3.325 €, je weitere + 400 €Netto/Monat
Salzburg 2025/261.424 €1.862 €+ 394 € je Kind mit FamilienbeihilfeNetto/Monat
Niederösterreich 2025/261.308,39 €2.064,12 €Paar mit 1 Kind 2.266 €, je weiteres Kind + 201,88 €Brutto/Monat (Ausgleichszulagenrichtsatz 2026)
Oberösterreich 2025/2621.883 €30.913 €kein KinderzuschlagBrutto/Jahr 2025
Burgenland 202643.000 €43.000 €keine Gewichtung nach PersonenNetto-Jahreshaushaltseinkommen inkl. sonstiger Leistungen

Quellen: Landesseiten und Richtlinien der Länder, Vorarlberg laut ORF Vorarlberg vom 29.9.2026. Stand 30. September 2026.

Zwei Details machen im Grenzbereich den Unterschied. In Vorarlberg fällt der Zuschuss nicht sofort weg: Liegt das Einkommen über der Grenze, wird der Überschuss von den 250 Euro abgezogen, mindestens 50 Euro bleiben. Wer Unterhalt zahlt, darf 220 Euro pro unterhaltsberechtigter Person vom Einkommen abziehen. In der Steiermark gelten zusätzlich zwei Bedingungen, die oft übersehen werden: mindestens fünf Jahre Hauptwohnsitz in der Steiermark und eine Meldung an der Antragsadresse seit spätestens 24. September 2026. Beziehen können den steirischen Zuschuss nur österreichische sowie EU- und EWR-Staatsbürger.

Das Burgenland passt nicht ins Schema, weil der Wärmepreisdeckel die tatsächlichen Heizkosten einrechnet. Je nach Einkommen trägt der Haushalt 3, 5 oder 7 Prozent seiner Bemessungsgrundlage selbst, gerechnet wird mit 90 Prozent der Heizkosten. Heraus kommen mindestens 50 und höchstens 1.000 Euro, in der untersten Einkommensstufe (bis 23.000 Euro) mindestens 200 Euro. Abgewickelt wird der Wärmepreisdeckel über den Sozial- und Klimafonds des Landes, weitere Landesleistungen stehen bei den Förderungen im Burgenland.


Rechenbeispiel: dieselbe Familie in vier Ländern

Wie weit die Regeln auseinanderliegen, zeigt eine Familie mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern mit Familienbeihilfe und 2.900 Euro Netto-Haushaltseinkommen im Monat:

LandGrenze für diesen HaushaltErgebnis
Steiermark 2026/272.741 € + 2 x 548 € = 3.837 €Anspruch: 340 €
Tirol 2026/274 Personen: 2.965 €Anspruch: 250 €
Vorarlberg 2026/274 Personen: 2.875 €25 € darüber, gekürzt: 225 €
Salzburg (Grenzen 2025/26)1.862 € + 2 x 394 € = 2.650 €250 € darüber: kein Anspruch

Lesart: Mit exakt demselben Einkommen bekommt die Familie in Graz 340 Euro, in Innsbruck 250, in Bregenz 225 und in Salzburg nichts. Die Steiermark rechnet für Kinder am großzügigsten, Vorarlberg federt mit dem gekürzten Zuschuss die harte Kante ab. Wer knapp über einer Grenze liegt, sollte deshalb nie aus der Erfahrung von Bekannten in einem anderen Bundesland schließen. Niederösterreich und Oberösterreich lassen sich hier nicht sauber vergleichen, weil sie mit Bruttowerten rechnen.


Antrag - so läuft es ab

  1. Zuständige Stelle klären: Steiermark, Vorarlberg und Niederösterreich über die Wohnsitzgemeinde, Tirol und Oberösterreich online beim Land, im Burgenland online oder über die Gemeinde.
  2. Einkommen aller Haushaltsmitglieder zusammenstellen: Lohnzettel, Pensionsbescheid, AMS-Bezugsbestätigung. Gezählt wird der ganze Haushalt, nicht nur die antragstellende Person.
  3. Meldung am Hauptwohnsitz prüfen - in der Steiermark mit Stichtag 24. September 2026.
  4. Heizkostennachweis bereithalten, wo er verlangt wird. Beim burgenländischen Wärmepreisdeckel ist er Pflicht, weil die tatsächlichen Kosten die Höhe bestimmen.
  5. Innerhalb der Frist einreichen. Die Auszahlung erfolgt nach Prüfung direkt aufs Konto.

Häufige Fehler, die den Antrag kosten

  • Frist verpasst: Die Fenster liegen je Land zu ganz anderen Zeiten. In Oberösterreich lag es 2025/26 im Frühjahr, in Tirol beginnt es für den kommenden Winter schon im Mai.
  • Haushaltseinkommen falsch gerechnet: Wer die Pension des mitwohnenden Partners vergisst, riskiert eine Rückforderung.
  • Brutto und Netto verwechselt: In Niederösterreich und Oberösterreich gelten Bruttogrenzen, in der Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Salzburg Nettogrenzen.

Beispiel: Alleinstehende Pensionistin in Niederösterreich

Eine Pensionistin mit 1.250 Euro Bruttopension im Monat liegt unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz 2026 von 1.308,39 Euro. Für die Heizperiode 2025/26 hätte sie in Niederösterreich 150 Euro bekommen. Ob und in welcher Höhe es 2026/27 einen Zuschuss gibt, hat die Landesregierung noch nicht beschlossen.

Der Heizkostenzuschuss ist dabei der kleinste Posten. Wichtiger sind die laufenden Leistungen, die in derselben Situation zustehen können: die Ausgleichszulage, die ihre Pension auf den Richtsatz aufstockt, und die Befreiung vom ORF-Beitrag. Wer ohnehin Einkommensnachweise zusammenstellt, sollte alle drei in einem Durchgang prüfen lassen, etwa bei der Pensionsversicherung oder im Gemeindeamt.

Sonderfall Wien

Wien hat keinen Heizkostenzuschuss mit fixem Betrag und Antragsfenster. Der letzte pauschale Bonus war der Wiener Energiebonus 2023, beantragbar bis 30. Juni 2023. Heute gibt es die Energieunterstützung der MA 40: Hilfe und Beratung für Haushalte, die Strom, Gas, Fernwärme oder Heizöl nicht bezahlen können. Sie wird im Einzelfall gewährt, telefonisch unter 01 4000-8040 oder im Sozialzentrum. Einen festen Betrag oder eine veröffentlichte Einkommensgrenze gibt es dafür nicht. Mehr zu den Wiener Leistungen steht bei den Förderungen in Wien.

Sonderfall Kärnten

Kärnten hat den klassischen Heizkostenzuschuss mit dem neuen Wohnbeihilfengesetz (K-WBHG, seit 1. Jänner 2025) abgeschafft. Heizkosten sind jetzt Teil der Wohnbeihilfe beziehungsweise der sozial gestaffelten Betriebskostenunterstützung, die laufend beantragt wird. Wer bisher den Heizkostenzuschuss bekam, sollte deshalb die Kärntner Wohnbeihilfe prüfen - sie zahlt monatlich statt einmal im Winter.


Warum 340 Euro in der Steiermark und nichts in Wien?

Der Heizkostenzuschuss ist Ländersache. Jedes Land entscheidet selbst, ob es ihn gibt, wie hoch er ist, wer ihn bekommt und wann beantragt wird - einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Höhe gibt es nirgends. Das Ergebnis ist ein Flickwerk mit drei Modellen: der klassische Pauschalzuschuss (Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich), eine kostenabhängige Leistung (Burgenland) und die Integration in laufende Leistungen (Kärnten, Wien).

Ehrlich gesagt ist das für Betroffene schwer zu durchschauen. Die Heizkosten sind überall ähnlich gestiegen, die Hilfe hängt aber am Wohnort. Die Steiermark hat 2025/26 laut Land 17.533 Haushalten rund 5,96 Millionen Euro ausbezahlt und stellt für 2026/27 bis zu 6,3 Millionen Euro bereit. Maßgeblich ist immer die Regelung des eigenen Bundeslandes in der laufenden Heizperiode, und die ändert sich jedes Jahr - bei den Grenzen der Steiermark etwa um rund 10 Prozent von 2025/26 auf 2026/27.


Kein Bundes-Heizkostenzuschuss 2026

Der Heizkostenzuschuss ist 2026 eine reine Landesleistung. Einen Bundes-Bonus, der zusätzlich ausbezahlt wird, gibt es nicht. Der Bund hat den Ländern nur einmal mit dem Wohn- und Heizkostenzuschussgesetz 2023 einen Zweckzuschuss von 450 Millionen Euro gegeben, der zusätzlich zu den Landesmitteln für Wohn- und Heizkostenzuschüsse zu verwenden war. Diese Aktion ist abgeschlossen.

Was vom Bund bleibt, ist der Wohnschirm. Er bezuschusst nicht die laufenden Heizkosten, sondern springt ein, wenn wegen offener Energie- oder Mietschulden eine Abschaltung oder Delogierung droht. Wer eine Mahnung des Energieversorgers mit Abschaltandrohung erhalten hat, ist dort richtig.


Knapp über der Grenze oder abgelehnt? Diese Hilfen bleiben

Ein Euro zu viel Einkommen, und der Zuschuss ist weg - außer in Vorarlberg, wo knapp darüber noch mindestens 50 Euro bleiben. Wer anderswo knapp über der Grenze liegt oder einen abschlägigen Bescheid bekommt, hat trotzdem Optionen:

  • Energiekostenhilfen der Sozialorganisationen: Caritas, Diakonie, Volkshilfe und die Vinzenz-Gemeinschaften übernehmen in Härtefällen Energierückstände, unabhängig vom Landeszuschuss.
  • Einmalige Unterstützung der Gemeinde: Viele Gemeinden haben eigene Sozialtöpfe für Härtefälle - direkt im Sozialamt nachfragen.
  • Gesamtberatung: Wer mehrere offene Posten hat, sollte die Schuldenberatung nutzen. Dort wird der Anspruch auf alle einkommensabhängigen Leistungen auf einmal geprüft - vom Heizkostenzuschuss über die Wohnbauförderung bis zum Klimaticket für Geringverdiener.

Gegen einen ablehnenden Bescheid ist binnen der im Bescheid genannten Frist eine Beschwerde möglich, besonders wenn das Einkommen falsch berechnet wurde. Bei der Einkommensberechnung bleiben das zweckgewidmete Pflegegeld und die Familienbeihilfe in der Regel außer Ansatz.


Heizkosten dauerhaft senken statt nur bezuschussen

Der Zuschuss federt eine Heizsaison ab, die Kosten selbst senkt er nicht. Dauerhaft entlasten die investiven Förderungen:

  • Sanierungsförderung für thermische Sanierung (Dämmung, Fenster) - der Bundestopf ist seit Februar 2026 gestoppt, die Landeswohnbauförderung fördert aber weiter.
  • Heizungstausch fossil zu Pellets oder Wärmepumpe - der Bundestopf der Sanierungsoffensive ist seit 10. Juli 2026 ausgeschöpft, auch “Sauber Heizen für Alle” nimmt keine neuen Registrierungen an. Bis zum Programm 2027 fördern nur einzelne Länder, etwa Wien mit bis zu 35 Prozent oder Kärnten mit pauschal 3.000 €.
  • Photovoltaik-Förderung über das EAG senkt die Stromkosten und damit indirekt die Heizkosten bei Wärmepumpen.
  • Reparaturbonus für die Reparatur defekter Heizgeräte statt teurem Neukauf.

Der Heizkostenzuschuss ist also die Soforthilfe, Sanierungs- und Heizungsförderungen sind die Dauerlösung. Bei hohen Teilzahlungen lohnt parallel der Blick auf den Energievertrag selbst: Ein Anbieterwechsel senkt die laufenden Kosten oft stärker, als der einmalige Zuschuss ausmacht.


Quellen (12)

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist der Heizkostenzuschuss 2026/2027?

Stand 30.9.2026: Steiermark 340 €, Tirol 250 €, Vorarlberg bis 250 €. Burgenland zahlt über den Wärmepreisdeckel 2026 zwischen 50 und 1.000 €. Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg haben für 2026/27 noch nichts beschlossen. Wien und Kärnten haben keinen klassischen Heizkostenzuschuss.

Bis wann muss ich den Heizkostenzuschuss beantragen?

Tirol bis 31.10.2026, Burgenland (Wärmepreisdeckel) bis 31.12.2026, Vorarlberg vom 19.10.2026 bis 12.2.2027, Steiermark vom 1.10.2026 bis 26.2.2027. Die Salzburger Frist für 2025/26 endete am 30.9.2026. Verspätete Anträge werden nicht berücksichtigt.

Wer bekommt den Heizkostenzuschuss?

Haushalte unter einer Einkommensgrenze, die jedes Land selbst festlegt. Für einen Ein-Personen-Haushalt liegt sie 2026/27 bei 1.827 € netto im Monat in der Steiermark, 1.480 € in Vorarlberg und 1.435 € in Tirol. Niederösterreich rechnet mit dem Ausgleichszulagenrichtsatz, Oberösterreich mit dem Jahresbruttoeinkommen.

Wo stelle ich den Antrag?

In der Steiermark, in Vorarlberg und in Niederösterreich bei der Wohnsitzgemeinde, in Tirol und Oberösterreich online beim Land, im Burgenland online oder bei der Gemeinde. Nötig sind meist Einkommensnachweise aller Haushaltsmitglieder und die Meldung am Hauptwohnsitz.

Bekomme ich den Heizkostenzuschuss auch mit Sozialhilfe?

Das regelt jedes Land anders. In Vorarlberg bekommen Sozialhilfebezieher 180 € ohne Antrag, in Niederösterreich wird ihnen der Zuschuss automatisch ausbezahlt. In Tirol sind Bezieher der Mindestsicherung vom Heizkostenzuschuss ausgeschlossen.

Gibt es 2026 einen Heizkostenzuschuss vom Bund?

Nein. Der Heizkostenzuschuss ist 2026 reine Landesleistung. Der Bund hat den Ländern nur 2023 einmalig 450 Mio. € für Wohn- und Heizkostenzuschüsse gegeben. Bei drohender Abschaltung oder Delogierung wegen Energieschulden hilft der Wohnschirm des Bundes.

Was tun, wenn ich knapp über der Grenze liege oder abgelehnt werde?

In Vorarlberg gibt es knapp darüber noch einen gekürzten Zuschuss von mindestens 50 €. Sonst helfen Energiekostenhilfen von Caritas, Diakonie oder Volkshilfe und Sozialtöpfe der Gemeinde. Gegen einen falschen Bescheid ist fristgerecht eine Beschwerde möglich.