Installateur Gehalt Österreich 2026 - Einstieg, KV, Netto
Was verdient ein Installateur in Österreich 2026?
Nach der Lehre verdienen Installateurinnen und Installateure - offiziell Installations- und Gebäudetechniker - 2026 mindestens 2.948,85 € brutto im Monat. Das legt der Kollektivvertrag für das eisen- und metallverarbeitende Gewerbe fest, der für die Betriebe der Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker gilt. Es ist die Lohngruppe 3 (Facharbeiter), 14-mal im Jahr ausbezahlt: 41.283,90 € Jahresbrutto.
Gas- und Sanitärtechnik, Heizungstechnik mit Wärmepumpen und Solaranlagen, kontrollierte Wohnraumlüftung - der Anhang des KV zählt all das zur selben Innung. Für den Mindestlohn ist es damit egal, welches Modul jemand gelernt hat. Entscheidend ist die Lohngruppe.
Zwei häufig zitierte Zahlen messen etwas anderes. Das AMS-Berufslexikon nennt 2.880 bis 3.180 € Einstiegsgehalt - ausdrücklich auf Basis der KV-Mindestgehälter mit Stand 2025, also vor der Erhöhung um 2,2 % zum 1. Jänner 2026. karriere.at gibt für Vollzeit 1.875 bis 3.124 € brutto an, errechnet aus internen Portaldaten. Deren Untergrenze liegt unter jedem KV-Lohn für ausgelernte Fachkräfte und taugt deshalb nicht als Maßstab für eine Vollzeitstelle nach der Lehre.
Installateur-Gehalt nach KV-Lohngruppe 2026
Vorrückungen nach Dienstjahren kennt dieser Kollektivvertrag nicht. Er stuft nach Können ein: Lohngruppe 3 heißt Arbeit „nach Anweisung“, Lohngruppe 2 „nach kurzer Anweisung selbständig“, Lohngruppe 1 „ohne Anweisung selbständig“, inklusive Kundenberatung und Einsatz von Kollegen und Material. Die Technikerstufe setzt langjährige Praxis in Lohngruppe 1 und Fachwissen über die Lehrabschlussprüfung hinaus voraus.
| KV-Lohngruppe (Arbeiter) | Mindestlohn brutto/Monat | Jahresbrutto (14×) | Netto/Monat* |
|---|---|---|---|
| LG 3 Facharbeiter (nach Lehrabschluss) | 2.948,85 € | 41.283,90 € | 2.144,84 € |
| LG 2 Qualifizierter Facharbeiter | 3.397,52 € | 47.565,28 € | 2.402,34 € |
| LG 1 Spitzenfacharbeiter | 3.808,83 € | 53.323,62 € | 2.630,89 € |
| LG Techniker | 4.160,28 € | 58.243,92 € | 2.803,44 € |
Mindestlöhne laut WKO, gültig ab 1.1.2026, 38,5-Stunden-Woche. *Netto 2026 nach dem Brutto-Netto-Rechner 2026, gegengeprüft mit karriere.at, für den auf ganze Euro gerundeten Bruttobetrag, ohne Pendlerpauschale und Kinder.
Für eine Monteurin, die Baustellen eigenständig abwickelt und Kunden berät, ist Lohngruppe 3 zu niedrig. Der Unterschied zu Lohngruppe 1 beträgt 859,98 € brutto im Monat - mehr, als eine übliche Überzahlung ausmacht.
Am 1. Jänner 2027 steigen die Mindestlöhne um 2,0 %. Lohngruppe 3 liegt dann bei 3.007,83 €, Lohngruppe 1 bei 3.885,01 €.
Brutto-Netto-Beispiel: der KV-Lohn nach der Lehre
Gerechnet mit dem auf 2.949 € gerundeten Mindestlohn der Lohngruppe 3, ohne Pendlerpauschale und ohne Kinder:
| Position | Betrag/Monat |
|---|---|
| Bruttolohn (laufend) | 2.949,00 € |
| - Sozialversicherung (18,07 %) | -532,88 € |
| - Lohnsteuer | -271,28 € |
| Netto laufend | 2.144,84 € |
Berechnet nach dem Brutto-Netto-Rechner 2026, gegengeprüft mit karriere.at, Stand September 2026.
Die Sozialversicherung nimmt 18,07 %, die Lohnsteuer folgt dem Stufentarif abzüglich Verkehrsabsetzbetrag.
Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration betragen laut KV je einen Monatsverdienst. In diesen Verdienst rechnet der KV auch die Wegzeitvergütung ein, außerdem Schmutz-, Erschwernis-, Gefahren- und Montagezulagen, soweit sie in den letzten 13 Wochen ständig bezahlt wurden. Wer dauerhaft auf Montage ist, bekommt also höhere Sonderzahlungen. Beim reinen KV-Lohn bleiben netto 2.336,07 € Urlaubszuschuss und 2.298,87 € Weihnachtsgeld. Übers Jahr sind das 30.373,02 € netto. Warum die Sonderzahlungen netto mehr bringen als ein Monatslohn, erklärt der Beitrag zum 13. und 14. Gehalt.
Pendlerpauschale und Familienbonus senken die Steuer weiter; den Wert für die eigene Lage liefert der Brutto-Netto-Rechner. Eigene Kosten für Werkzeug oder Fortbildung holt man über die Einkommensteuer-Veranlagung zurück.
Kollektivvertrag und Einstufung
Maßgeblich ist die Kammerzugehörigkeit des Betriebs. Installationsbetriebe der Bundesinnung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker wenden den KV für das eisen- und metallverarbeitende Gewerbe an. Der Abschluss 2026 hob die Mindestlöhne um 2,2 % an, die Ist-Löhne um 1,8 %, höchstens aber um 85 €. Für 2027 sind 2,0 % und 1,8 % vereinbart.
Eine Besonderheit betrifft die Industrie: Mitgliedsbetriebe des Verbands der technischen Gebäudeausrüster im Fachverband der Metalltechnischen Industrie sind Vertragspartner desselben KV - in allen Bundesländern außer Wien. Ein großer Haustechnik-Anlagenbauer in Graz oder Linz zahlt also dieselben Mindestlöhne wie der Installateurbetrieb ums Eck.
Nach der Lehrabschlussprüfung muss der Betrieb in eine der drei Facharbeiter-Lohngruppen einstufen. Ob 3, 2 oder 1, hängt an Fachkenntnis und Selbstständigkeit - nicht am Modul und nicht an den Dienstjahren. Wie sich KV-Lohn und Überzahlung auf der Abrechnung trennen, zeigt der Ratgeber zur Gehaltsabrechnung. Die Einstufungslogik und ihre Grenzen regelt der Kollektivvertrag.
Einen gesetzlichen Mindestlohn gibt es in Österreich nicht - der Branchen-KV ist die verbindliche Untergrenze.
Lehrlingseinkommen 2026
Die Sätze laut KV Metallgewerbe ab 1.1.2026 (brutto pro Monat):
| Lehrjahr | Lehrlingseinkommen 2026 | ab 1.1.2027 |
|---|---|---|
| 1. Lehrjahr | 1.000,00 € | 1.006,30 € |
| 2. Lehrjahr | 1.148,75 € | 1.171,73 € |
| 3. Lehrjahr | 1.493,38 € | 1.523,25 € |
| 4. Lehrjahr | 2.000,00 € | 2.037,20 € |
Quelle: WKO-Kollektivvertrag eisen- und metallverarbeitendes Gewerbe, Stand September 2026.
Lehrlinge im ersten bis dritten Lehrjahr können sich 2026 zusätzlich die Kosten eines KlimaTicket Ö bis 1.050 € ersetzen lassen, im ersten Lehrjahr nach der Probezeit. Nach der Lehre gilt eine Weiterverwendungszeit von sechs Monaten.
Installateur-Gehalt nach Bundesland
Der KV-Mindestlohn ist österreichweit gleich: 2.948,85 € nach der Lehre, in Bregenz wie in Eisenstadt. Belastbare Zahlen zu regionalen Ist-Löhnen gibt es nicht; auch karriere.at erwähnt Unterschiede nach Bundesland nur, ohne sie zu beziffern.
Die verlässlichste Quelle sind Stelleninserate aus der eigenen Region. Seit 1. März 2011 müssen Arbeitgeber dort nach § 9 Abs. 2 Gleichbehandlungsgesetz das kollektivvertragliche Mindestentgelt nennen und angeben, ob sie bereit sind, mehr zu zahlen. Drei, vier Inserate nebeneinander zeigen, wie viel Betriebe vor Ort tatsächlich drauflegen.
Gas, Heizung, Lüftung - was das Modul bringt
Das Modul bestimmt den Arbeitsalltag, nicht den KV-Mindestlohn. Alle drei Hauptmodule fallen unter dieselbe Innung und denselben Kollektivvertrag.
Gas- und Sanitärtechnik umfasst Gasleitungen und Gasgeräte, Trinkwasser- und Abwasserleitungen sowie Sanitäranlagen. Das Gewerbe ist reglementiert (§ 94 Z 25 GewO): Wer Gasleitungen errichtet und Gasgeräte anschließt, braucht als Betrieb die entsprechende Gewerbeberechtigung.
Heizungstechnik reicht vom klassischen Kessel über Warmwasserbereitung bis zur Errichtung von Solaranlagen und Wärmepumpen, dazu Service und Überprüfung von Öl- und Gasbrennern. Die Nachfrage hängt stark an der Förderlage. Beim Bund laufen neue Anträge seit 2. Februar 2026 nur noch für den Kesseltausch. Laut oesterreich.gv.at (Stand 6. August 2026) sind die Budgetmittel der Sanierungsoffensive 2026 inzwischen ausgeschöpft, neue Registrierungen sind nicht mehr möglich. Für Kundinnen und Kunden mit Tauschplänen rückt damit die Förderung des eigenen Bundeslands in den Vordergrund. Die Bundesprogramme ordnet der Überblick zum Sanierungsbonus ein.
Lüftungstechnik umfasst Lüftungsanlagen und kontrollierte Wohnraumlüftung. Wer sie mit dem Spezialmodul Steuer- und Regeltechnik verbindet, arbeitet an der Schnittstelle zur Gebäudeautomation.
Für das Gehalt heißt das: Ein zusätzliches Modul erhöht nicht automatisch den Lohn, aber es macht die Merkmale der Lohngruppen 2 und 1 leichter erreichbar - wer mehrere Gewerke beherrscht, arbeitet öfter „ohne Anweisung“.
Ausbildung, Lehre und Voraussetzungen
Der Standardweg ist die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker. Mit einem Hauptmodul dauert sie 3 Jahre, mit einem zusätzlichen Haupt- oder Spezialmodul 4 Jahre. Laut AMS stehen die Hauptmodule Gas- und Sanitärtechnik, Heizungstechnik und Lüftungstechnik zur Wahl, als Spezialmodule Badgestaltung, Ökoenergietechnik, Steuer- und Regeltechnik und Haustechnikplanung.
Die Lehrabschlussprüfung ist der Schlüssel zum Facharbeiterlohn. Ohne sie bleibt man in den Lohngruppen 4 bis 7 mit 2.571,94 bis 2.759,39 € - mindestens 189,46 € weniger im Monat als in Lohngruppe 3.
Schulische Alternativen nennt das AMS mit der HTL für Gebäudetechnik und der HTL für Maschinenbau. Beide schließen mit der Reife- und Diplomprüfung ab.
Karriere: Werkmeister, Meister und Selbstständigkeit
Als Weiterbildung neben dem Beruf nennt das AMS die Werkmeisterschule für Berufstätige für Installations- und Gebäudetechnik.
Die Befähigungsprüfung (Meisterprüfung) ist der übliche Weg zur Selbstständigkeit. Für die Gas- und Sanitärtechnik besteht sie laut Prüfungsordnung der Bundesinnung aus fünf Modulen, die getrennt beurteilt und an verschiedenen Terminen abgelegt werden können. Danach folgt die Gewerbeanmeldung.
Selbstständige zahlen Sozialversicherung an die SVS statt an die ÖGK. In den ersten Jahren gelten vorläufige Beitragsgrundlagen, die später nach dem tatsächlichen Einkommen nachbemessen werden - Rücklagen dafür gehören von Anfang an in die Kalkulation. Dazu kommen Gewährleistung, Fahrzeuge, Werkzeug und Lager.
Zulagen, Montage und Überstunden
Beim Installateur macht der Monatslohn selten das ganze Einkommen aus. Der KV Metallgewerbe regelt für 2026 unter anderem:
Montagezulage. Für Arbeiten außerhalb des ständigen Betriebs - also praktisch jede Baustelle und jeder Kundenbesuch - gebühren mindestens 1,155 € pro Stunde, ab 1.1.2027 1,178 €. Lehrlinge sind davon ausgenommen.
Entfernungszulage. Bei mehr als 6 Stunden ununterbrochener Abwesenheit vom Betrieb gibt es 11,94 € pro Tag. Erfordert die Montage eine Nächtigung außer Haus, sind es 62,04 € täglich; wird Verpflegung beigestellt, 40 % davon.
Wegzeiten. Wegzeiten innerhalb der Arbeitszeit werden wie Arbeitszeit bezahlt. Außerhalb der Arbeitszeit staffelt der KV nach Luftlinie: 2 bis 4 km bringen einen Stundenlohn, 4 bis 7 km eineinhalb, darüber die tatsächliche Wegzeit, mindestens aber eineinhalb Stundenlöhne.
Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulage. Je mindestens 0,746 € pro Stunde, bezahlt für die Zeiten, in denen die Belastung tatsächlich auftritt - etwa bei Arbeiten an Abwasserleitungen.
Überstunden. 50 % Zuschlag für jede Überstunde, 100 % ab der dritten Überstunde am Tag, ab der 51. Wochenstunde, zwischen 20 und 6 Uhr und an Feiertagen. Wo sich bei der Abrechnung die häufigsten Fehler verstecken, zeigt der Beitrag zu Überstunden.
Notdienst und Bereitschaft regelt der KV nicht eigens. Wie Rufbereitschaft und Einsätze abgegolten werden, steht in Betriebsvereinbarung oder Dienstvertrag - vor der Zusage zum Notdienstplan lohnt es sich, das schriftlich zu klären.
Verhandlungs-Hebel für mehr Gehalt
Die Lohngruppe prüfen. Zwischen Lohngruppe 3 und 1 liegen 859,98 € brutto im Monat. Wer eigenständig Baustellen abwickelt, Kunden berät und Lehrlinge anleitet, erfüllt die Merkmale der höheren Gruppen.
Zusatzmodule nachweisen. Ökoenergietechnik oder Steuer- und Regeltechnik belegen Fachkenntnis über das Hauptmodul hinaus.
Zulagen durchrechnen. Montagezulage, Entfernungszulage und Wegzeitvergütung summieren sich bei Außendienst-Monteuren schnell. Ständig bezahlte Montagezulagen und die Wegzeitvergütung erhöhen zusätzlich Urlaubszuschuss und Weihnachtsgeld.
Notdienst schriftlich regeln. Weil der KV keine Bereitschaftspauschale vorgibt, ist die Vergütung Verhandlungssache.
Den Zeitpunkt wählen. Nach einer bestandenen Prüfung oder einer abgeschlossenen Großbaustelle lässt sich konkret argumentieren.
Unsere Einschätzung
Beim Installateur entscheidet weniger das Modul als die Einstufung. Wer drei Jahre nach der Lehre selbstständig Bäder und Heizungen montiert, aber noch in Lohngruppe 3 steht, lässt bis zu 859,98 € brutto im Monat liegen - das ist der größte Hebel im Beruf.
Der zweite Hebel ist die Montage. Zulagen, Entfernungsgeld und Wegzeiten sind im KV genau geregelt und werden trotzdem oft pauschal oder gar nicht abgerechnet. Ein Blick auf den eigenen Lohnzettel lohnt. Für die Planung gilt: Rechnen Sie mit dem Netto - der Brutto-Netto-Rechner liefert den exakten Wert. Denselben Kollektivvertrag, aber mit anderen Zusatzqualifikationen, zeigt das Profil zum Elektriker-Gehalt.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel verdient ein Installateur in Österreich 2026?
Nach dem KV für das eisen- und metallverarbeitende Gewerbe, der für Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker gilt, beträgt der Mindestlohn nach der Lehre 2.948,85 € brutto im Monat (Lohngruppe 3), 14-mal im Jahr. Qualifizierte Facharbeiter bekommen mindestens 3.397,52 €, Spitzenfacharbeiter 3.808,83 €.
Was verdient ein Installateur-Lehrling pro Lehrjahr?
Im Metallgewerbe ab 1.1.2026: 1.000,00 € (1. Lj.), 1.148,75 € (2. Lj.), 1.493,38 € (3. Lj.) und 2.000,00 € (4. Lj.) brutto. Die Lehre dauert mit einem Hauptmodul 3 Jahre, mit Zusatzmodul 4 Jahre.
Wie viel netto bleibt vom KV-Lohn eines Installateurs?
Von rund 2.949 € brutto bleiben 2026 laut Brutto-Netto-Rechner 2.144,84 € netto im Monat (ohne Pendlerpauschale und Kinder). Urlaubszuschuss und Weihnachtsgeld bringen 2.336,07 € und 2.298,87 € netto, das Jahresnetto liegt bei 30.373,02 €.
Welche Module gibt es beim Installateur?
Hauptmodule sind Gas- und Sanitärtechnik, Heizungstechnik und Lüftungstechnik. Dazu kommen die Spezialmodule Badgestaltung, Ökoenergietechnik, Steuer- und Regeltechnik sowie Haustechnikplanung. Ein zusätzliches Modul verlängert die Lehre auf 4 Jahre.
Welche Zulagen gibt es für Installateure?
Laut KV Metallgewerbe 2026 unter anderem eine Montagezulage von mindestens 1,155 € pro Stunde bei Arbeit außerhalb des Betriebs, eine Entfernungszulage ab 11,94 € pro Tag (62,04 € mit Nächtigung) sowie Schmutz-, Erschwernis- und Gefahrenzulagen von je mindestens 0,746 € pro Stunde. Überstunden bringen 50 bzw. 100 % Zuschlag.
Wie wird man selbstständiger Installateur?
Die Gas- und Sanitärtechnik ist ein reglementiertes Gewerbe (§ 94 Z 25 GewO). Für die Gewerbeberechtigung braucht es den Befähigungsnachweis, meist über die Meisterprüfung. Danach folgt die Gewerbeanmeldung.
Verdient man in der Industrie mehr als im Gewerbe?
Nicht automatisch. Industrie-Betriebe des Verbands der technischen Gebäudeausrüster fallen außerhalb Wiens unter denselben KV wie das Installateurgewerbe - mit denselben Mindestlöhnen. Unterschiede entstehen bei Überzahlung und Zulagen.